HARDWELL gepisst: „F*ck the DJ MAG”

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Hardwell hetzt beim ADE: „scheiß auf die DJMag Top 100“

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Comment (0)

  1. was coone betrifft, denke ich, dass er etwas vom euphoric hardstlye zurückgetreten ist und etwas mehr richtung raw hardstyle gegangen ist. im endeffekt, muss er eine hymne schrauben, die die meisten mögen. da die raw szene aber ziemlich groß ist und die kommerziellere szene ziemlich kacke findet, ist es schweirig beides unter einen hut zu bringen.
    ich persönlich finde coones ältere tracks wie monster, universal language oder ebat on my drum wesentlich besser, aber er macht seinen job.

  2. Die Top 5 vom dj mag waren dieses Jahr für mich gerechtfertigt, da sind alle meine Lieblings djs dabei…war volkommen okay
    Nächstes Jahr hoff ich werdens wieder DV&LM

    Trotzdem ist es schade dass solche djs nie groß werden durch das dj mag

  3. Sorry vorab für die langen Ausführungen 😀

    Hardwells Meinungsäußerung zum DJ Mag sehe ich teils-teils. Zum Einen hat er irgendwo einen Punkt, dass überhaupt nicht klar ist, wofür das Voting überhaupt noch steht, und, dass Talente oder geniale Produzenten/DJs nicht die Platzierungen bekommen, die sie vielleicht bekommen sollten/müssen. Andererseits ist genau dieses Voting, was er ja auch schon zweimal gewonnen hat, für seinen Erfolg mitverantwortlich. Mir erschließt sich nicht so ganz, woher die Ablehnung mit mal kommt. Gut, mag natürlich sein, dass das Ganze eine Ereigniskette ist (letztes Jahr hinter Dimitri Vegas & Like Mike, kein Tomorrowland-Booking, usw.), aber diesen "Sinneswandel" erklärt es nicht.

    Dillion Francis wiederum bringt es zu 100 Prozent auf den Punkt: der Award nennt sich DJ Mag Top 100 und sollte demnach für die besten 100 DJs sein. Und ein DJ ist etwas anderes als ein Producer, auch wenn natürlich viele das in Personalunion machen. Aber wenn es um die reinen DJ-Skills geht, ist das Ranking definitiv eine Farce. Mit A-Trak nennt er da ein hervorragendes Beispiel, Laidback Luke ist dieselbe Kategorie (wobei der natürlich gar nichts auf dieses Ranking gibt, zurecht wie ich finde). Wenn man mal ehrlich ist, sind die großen DJs (Ausnahmen bestätigen die Regel) doch auch nur halbe DJs, wenn nicht sogar weniger. Ich habe im Club schon DJs erlebt, die richtig starke Live-Mashups rausgehauen haben oder Turntable-Skills gezeigt haben. Für mich sind das bessere DJs als die Kollegen, die auf der Tomorrowland-Mainstage Vor-ge-edite Mashups abspielen und ihre Tracks teilweise layouten. Ob man das nun Pre-Recorded nennt oder nicht, ist dann die andere Frage. Aber um es mit Laidback Luke zu sagen "why the hell can't you do this live? this is so easy" und da hat er absolut Recht mit. Besonders, wenn man sich mal die Einkommen der Kameraden anschaut. Ich habe nichts gegen vorproduzierte Mashups und dergleichen, aber dann sollten zumindest die Transitions und auch Effekte etwas hermachen. Bei manchen Sets wird einfach von einem Track in den nächsten reingecuttet und das hat für mich nicht mehr viel mit DJing zu tun.

    Auch dieses Voting hängt vielleicht mit der Frage zusammen, ob der DJ heutzutage noch DJ oder Dienstleister ist. Für mich sind die großen DJs auf den fetten Festivals eher Dienstleister als DJs (auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel). Es geht darum, die Crowd zu entertainen und tolle Stimmung zu verbreiten, oder auf Deutsch: gebt dem Affen Zucker! Nehmen wir mal das Set von Axwell & Ingrosso beim diesjährigen Tomorrowland: die Atmosphäre, die die Beiden mit dem Set erzeugt haben, war genial. Cool neu aufbereitete Mashups und ne gute Mischung aus altem Swedish House Mafia-Style und Axwell & Ingrosso. ABER: DJ-Skills? Nicht so wirklich zu erkennen. Auch die Zusammenstellung fand ich etwas schräg. Ich würde nicht das melancholische "Thinking about you" hinter "On Your Mark" von Gregor Salto & Wiwek mixen, weil die Styles einfach völlig unterschiedlich sind. Mir fehlt da so die klare Linie und ein Gefühl für Genres und passende Übergänge. Als Zuhörer und Hobby-DJ bin ich etwas irritiert, wenn ich so etwas höre.

  4. Freue mich zwar persönlich sehr für Martin da ich ihn wirklich feier, muss aber Dillon und Hardwell recht geben. 1. Weil Dillon gehört für mich zu den besten Producern der Welt
    2.Hätten auch Major Lazer einen höheren Platz verdient.
    3. Ist es generell komisch dass DJ die keiner kennt vertreten sind aber Nummer 1 Künstler wie Felix Jaehn oder Lost Frequencies nicht. Sind für mich mehr DJ als Daft Punk oder Alan Walker

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